BRUSTKREBSPORTAL SACHSEN

Aktuelles

Informationsfilm zu Brustkrebs nun auch bei Youtube

Brustkrebs gehört heute zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen. Aber, die Heilungschancen sind gut, denn über 75 % aller erkrankten Frauen werden über einen Zeitraum von fünf Jahren geheilt. Möglich wird diese gute Prognose vor allem dann, wenn Vorsorgemaßnahmen frühzeitig und regelmäßig wahrgenommen werden.

22.12.2011 | Weiterlesen …

Psychosoziale Versorgung von Krebspatienten

Krebserkrankte haben in allen Phasen ihrer Erkrankung und Therapie Anspruch auf eine umfassende und qualitätsgerechte psychosoziale Versorgung. Ein Drittel der betroffenen Patienten im Akutkrankenhaus wünscht sich Unterstützung von einem Psychoonkologen bzw. einem Sozialarbeiter. Daten zur Psychoonkologischen Versorgungssituation von Krebspatienten im ambulanten und im stationären Bereich können dazu beitragen, Versorgungsdefizite aufzudecken und ihnen entsprechend zu begegnen.

14.11.2011 | Weiterlesen …

Schwieriges Erbe - Gefahr aus den Genen

Ihre Mutter hat mit 70 Brustkrebs bekommen und ein Onkel leidet an Prostatakrebs? So etwas kommt in vielen Familien vor und ist kein Grund, ein „Krebsgen“ in der Familie zu vermuten. Nur rund fünf bis zehn Prozent aller Brustkrebsfälle sind erblich bedingt. Wenn in einer Familie aber gehäuft Brust- und Eierstockkrebs auftreten, kann eine genetische Beratung mehr Klarheit bringen. Wenn sich der Verdacht auf eine erbliche Belastung erhärtet, ist auch ein Gentest in Erwägung zu ziehen. Auslöser für Brustkrebs können Veränderungen (Mutationen) am BRCA-1- und BRCA-2-Gen sein, es gibt aber auch noch andere „Brustkrebsgene“. © Deutsche Krebsgesellschaft 2009

Zentren für familiären Brustkrebs

Hier finden Sie die bundesweiten Zentren „Familiärer Brustkrebs“, in denen Betroffene und Angehörige sowohl medizinisch als auch psychologisch beraten und betreut werden. Nutzen Sie hierzu auch den Flyer zum BRCA-Netzwerk (PDF, ca. 700 KB) 

 

Dresden 

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der TU Dresden, Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe 

Telefon 0351 – 4 58 28 64 

Leipzig 

Institut für Humangenetik der Universität Leipzig 

Telefon 03 41 – 9 72 38 00 

Berlin 

Charité und Max-Delbrück-Zentrum für Molekulare Medizin 

Telefon 030 – 4 50 56 42 72 

Köln/Bonn 

Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Universität zu Köln 

Telefon 0221 – 47 88 65 09 

Düsseldorf 

Frauenklinik des Universitätsklinikums üsseldorf 

Telefon 0211 – 8 11 75 40 

Hannover 

Medizinische Hochschule Hannover, Institut für Zell- und Molekularpathologie 

Telefon 0511 – 5 32 45 23 

Heidelberg 

Institut für Humangenetik der Universität Heidelberg 

Telefon 06221 – 56 50 87 

Kiel 

Universitätsfrauenklinik Kiel 

Telefon 0431 – 597 20 71 

München 

Frauenklinik rechts der Isar der Technischen Universität München 

Telefon 089 – 41 40 24 46 

Universitätsfrauenklinik im Klinikum Großhadern an der Ludwig-Maximilians-Universität 

Telefon 089 – 70 95 75 71 

Münster 

Institut für Humangenetik der Universität Münster 

Telefon 0251 – 835 54 24 

Ulm 

Frauenklinik und Poliklinik der Universität Ulm 

Telefon 0731 – 50 02 76 06 

Würzburg 

Abt. für Medizinische Genetik der Universität Würzburg und Frauenklinik der Universität Würzburg  

Telefon 0931 – 20 12 52 53 oder  0931 – 88 840 84